Junge Union Nienburg/Weser

Kreisverband der JU Nienburg/Weser

Herzlich willkommen bei der Generation JUng!

Die Junge Union ist die größte politische Jugendorganisation in Deutschland. Fast 130.000 Mitglieder zählt die JU bundesweit. Und auch im Kreisverband Nienburg haben sich zahlreiche Jugendliche und Junggebliebene im Alter von 14 bis 35 Jahren zusammengefunden, um aktiv am politischen Leben teilzuhaben und ihren aktiven Anteil an der Gestaltung unserer Zukunft zu leisten, bei dem der gesellschaftspolitische Teil aber nicht zu kurz kommen soll. Unser Motto lautet: 50% Politik + 50% Party = 100% Spaß!

Wir sind die Jugendorganisation der CDU. Das heißt jedoch nicht, dass wir mit allem einverstanden sind, was innerhalb der Partei geschieht und was deren Vorleute von sich geben. Wenn nötig vertreten wir auch von der CDU abweichende Positionen mit Engagement und kämpferischer Energie.

Wir sind viel mehr als eine “junge Union”. Wir sind auch nicht der Kindergarten der Partei. Wir betrachten uns als selbständige und lautstarke Lobby der Jugend innerhalb der CDU. Wir sorgen dafür, dass die CDU niemals außer acht läßt, dass die Jugend in der Welt von morgen leben wird, die wir heute gestalten! Keine Politik darf die Interessen derjenigen vernachlässigen, die eventuell mal deren langfristigen Auswirkungen hautnah erleben dürfen. Dafür streitet die Junge Union auch im Kreisverband Nienburg!

Hast DU Lust zum mitstreiten? Dann sei bei uns dabei – wir freuen uns auf dich!

Euer
Maik Beermann

Kreisvorsitzender

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Eine Woche im Landtag

Auf Einladung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Karsten Heineking hatte unser JU Mitglied Merle Gerking aus Stolzenau (JU Mittelweser) die Gelegenheit im Niedersächsischen Landtag an der Plenumswoche als Praktikantin teilzunehmen. Die Landtagsabgeordneten unterstützen Schüler und Schülerinnen und ermöglichen es ihnen, die Politiker zu begleiten und bei Plenumswochen direkt vor Ort mit dabei zu sein. Auch der Ministerpräsident David McAllister unterstützt diese Möglichkeit und begrüßte Merle Gerking (s. Foto).

Sowohl in Berlin im Bundestag, als auch in der „Aktuellen Stunde“ des Niedersächsischen Landtages in Hannover war das Thema „Fracking“ von großer Bedeutung. In vielen Regionen des Landes und auch in unserer Heimat so z.B. in der Gemeinde Wagenfeld sowie in den Samtgemeinden Kirchdorf und Mittelweser (Leese) möchte eine Erdgasfirma Bohrungen vornehmen. Fracking ist ein heiß umstrittenes Thema. Zwar werden Erdgasvorkommnisse aufgespürt, aber dabei werden Chemikalien in den Boden gepresst. Viele Bürger seien deshalb gegen Fracking, da sie Angst haben, dass das Grundwasser mit dem „Giftcoktail“ in Berührung kommt. Auch wenn es von den Betreiberfirmen heißt, dass seit Jahrzehnten gefrackt wird, so ist in der Vergangenheit doch Unerwartetes eingetroffen.

„Deshalb solle man auch nicht versuchen unter der Erde in Trinkwasserschutzgebiete einzugreifen”, so der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Martin Bäumer aus Osnabrück. Außerdem ist noch nicht richtig erforscht worden, ob Fracking in Schiefergestein dieselben Ergebnisse bringt, wie in Sandstein.

Karsten Heineking und die CDU-Landtagsfraktion wollen kein Fracking in Trinkwassergewinnungsgebieten. Außerdem wollen die CDU-Abgeordneten eine generelle Umweltverträglichkeitsprüfung für alle Genehmigungsverfahren erreichen. Die Bohrgenehmigungen werden nach dem bundesweit geltenden Bergrecht vergeben und dort soll die UVP vorgeschrieben werden. Ein entsprechendes Positionspapier der CDU – Landtagsfraktion ist in Vorbereitung.

Ein Antrag der CDU/FDP – Landtagsfraktionen, der im Umweltausschuss des Niedersächsischen Landtages behandelt wird, soll entsprechend erweitert werden.

„Es war eine sehr spannende Woche und es hat mir großen Spaß bereitet an den Sitzungen teilzunehmen“, so Merle Gerking, “und ich freue mich auf einen erneuten Besuch im Niedersächsischen Landtag.”

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Wir fordern eine Bürgerbefragung zum Thema IGS

„Warum sollen zum Thema IGS „nur“ die Eltern befragt werden?“, diese Frage stellt sich die Junge Union im Landkreis Nienburg. Bei einem Investitionsvolumen von mehreren Millionen Euro, welche von der Allgemeinheit aufgebracht werden, sollte der Kooperation aus SPD, WG und Grünen im Nienburger Kreistag auch die Meinung aller Bürger wichtig sein – der Jungen Union ist sie es. Im Falle eines Votums „pro IGS“ würde die Gründung dieser zusätzlichen Schulform schließlich aus Steuergeldern finanziert“, so JU Kreisvorsitzender Maik Beermann, darum sollte aus Sicht der JU jeder Bürger, der bei der Kommunalwahl wahlberechtigt war auch die Möglichkeit bekommen, sich zum Thema IGS zu äußern.

„Man kann nicht nur die Eltern entscheiden lassen, die zufällig Kinder im richtigen Alter haben, um überhaupt befragt zu werden. Es gibt auch Eltern deren Kinder noch zu jung sind, die aber trotzdem gerne mit abstimmen würden und es gibt Menschen die noch keine Eltern sind, aber es in Zukunft sein könnten“, so Viktor Jahn, stellv. JU Kreisvorsitzender und Mitglied des Stadtrates Nienburg. Die mögliche Ergänzung der bestehenden Schullandschaft durch eine IGS habe Auswirkungen auf viele Generationen zukünftiger Schüler und deren Eltern- und Großeltern etc. – schon deshalb sei hier eine gesamtgesellschaftliche Entscheidung auf breiter Basis herbeizuführen. „Dass nun eine Handvoll Eltern über die Zukunft der Schullandschaft und Millionen Euro entscheiden soll ist, wenn schon die Bürger befragt werden sollen, ungerecht und widerspricht auch der gerade von den Grünen regelmäßig geäußerten Forderung nach mehr Basisdemokratie. Wie groß wäre der Aufschrei gewesen, wenn man bei „Stuttgart 21“ nur Menschen mit gültigem Bahnticket zur Wahlurne gerufen hätte?“, so Viktor Jahn weiter.

Die Junge Union möchte mit einer Bürgerbefragung den tatsächlichen Grad von Zustimmung und Ablehnung in der Bürgerschaft ermitteln. Gerade in diesem Fall geht es nicht nur um Elternwillen, sondern auch darum, wie das ganze Projekt finanziert werden soll. „Wir dürfen nicht nur die Investitionskosten für die IGS berücksichtigen, sondern auch die Investitionen, die der Landkreis in den vergangenen Jahren in die weiterführenden Schulen investiert hat, denn diese werden in Gänze nicht erhalten bleiben und die Investitionen waren dann umsonst“, so der JU Kreisvorsitzende Maik Beermann. Die Junge Union ist sich einig, dass die Bürgerinnen und Bürger in diesen Entscheidungsprozess mit eingebunden werden sollen. „Wir sprechen hier von echter direkter Demokratie“, so Beermann weiter. Auch die gesetzlichen Vorgaben für eine Bürgerbefragung sind klar geregelt, denn laut § 35 NKomVG kann die Vertretung einer Kommune in Angelegenheiten dieser, eine Befragung der Bürger beschließen. „An einer Bürgerbefragung können sich, anders als an der Elternbefragung, alle beteiligen, da eine solche Bürgerbefragung ähnlich wie die Kommunalwahl abläuft – auch eine Briefwahl ist im Vorfeld möglich und wer keine Meinung hat der bleibt eben zu Hause“, so Mareike Nordholz von der JU Südkreis. „Gleichzeitig können solche Befragungen auch das Interesse von Bürgerinnen und Bürgern an Angelegenheiten, die ihr unmittelbares Lebensumfeld betreffen, erhöhen und ihr kommunalpolitisches Engagement stärken“, meint Marcel Meyer von der JU Steimbke. Natürlich sei man sich in Reihen der Jungen Union bewusst, dass eine solche Bürgerbefragung auch Geld kostet, aber Demokratie ist nun mal nicht für umsonst.

„Mit der Einrichtung einer IGS werden grundlegende Veränderungen in der hiesigen Schullandschaft stattfinden. Dieses sind schwerwiegende Argumente, denn es betrifft sehr viele Bürgerinnen und Bürger. Wir dürfen nicht zulassen, dass ggf. sogar irgendwann ein Gymnasium geschlossen werden muss“, so Maik Beermann. In einer so bedeutenden Frage muss verantwortungsbewusst entscheiden werden, dafür müsse man sich die notwendige Zeit nehmen, um wesentliche Fragen zu klären. „Einen entsprechenden Antrag, für eine Bürgerbefragung, hat die Junge Union beim Landkreis Nienburg eingereicht.“

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Bezirkstag 2012 – Maik Beermann und Viktor Jahn im Bezirksvorstand

Zu ihrem turnusgemäßen Bezirkstag trafen sich an diesem Wochenende in Laatzen über 130 Delegierte und Gäste des Bezirksverbandes der Jungen Union Hannover. Der mit seinen 1.700 Mitgliedern zweitgrößte Bezirksverband Niedersachsens umfasst die Kreise Hameln-Pyrmont, Schaumburg, Diepholz und Nienburg sowie die Region Hannover, aufgeteilt in die JU Kreisverbände Hannover-Land und Hannover-Stadt.

Als Leitthema der zweitägigen Tagung standen die Studienbedingungen und die solide Finanzierung des Studiums der niedersächsischen Hochschulen auf dem Programm. Neben dem Staatssekretär des niedersächsischen Wissenschaftsministeriums, Dr. Josef Lange, referierte auch Philipp Mißfelder, der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands.

Philipp Mißfelder, der ebenfalls außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, fügte das Bildungsthema in einen Gesamtzusammenhang der aktuellen finanziellen Lage ein. Er unterstrich die Notwendigkeit der langfristigen Haushaltskonsolidierung und forderte von der Politik eine generationengerechte Finanzplanung. “Eine so katastrophale Ausgabenpolitik wie es Hannelore Kraft in Nordrhein-Westfalen umgesetzt hat, dürfen und können wir uns nicht erlauben”, so der 32-Jährige.

Im Rahmen einer lebhaften Diskussion zeigte sich großes Interesse aus Reihen der Teilnehmer auch an der politischen Lage im Nahen und Mittleren Osten. Mißfelder betonte, dass er eine Zuspitzung der Situation im Iran durchaus mit Sorge betrachte und bekannte sich zur uneingeschränkten Solidarität der Bundesrepublik mit Israel.

Anschließend entwickelte sich eine Fachdiskussion auf hohem Niveau mit Staatssekretär Dr. Lange. Der höchste Beamte des Wissenschaftsministeriums stellte zunächst die Erfolge der niedersächsischen Landesregierung im Bereich der Hochschulpolitik dar. Hierbei betonte Lange die Notwendigkeit von Studiengebühren für eine Verbesserung der Lehrqualität und sprach sich für eine Beibehaltung dieses Studentenbeitrages aus.
Nach einer kontroversen Debatte sprach sich die Mehrheit der Delegierten in ihrem Leitantrag für nachgelagerte Studiengebühren aus, so dass diese erst nach dem Studium je nach Gehalt zurückzuzahlen sind. Weiterhin will sich der  CDU-Nachwuchs für eine bessere und transparentere Verwendung der Mittel an Universitäten einsetzen.

Neben den inhaltlichen Debatten stellte der Bezirksverband auch personelle Weichen. Mit einer Zustimmung von 96,8% wurde Tilman Kuban aus Barsinghausen (Region Hannover) zum Nachfolger von Maximilian Oppelt, welcher sich künftig auf die Arbeit im Rat der Stadt Hannover konzentriert, gewählt. Ihn unterstützen aus dem JU Kreisverband Nienburg Maik Beermann als stellv. Bezirksvorsitzender, sowie Viktor Jahn als Beisitzer. JU Kreisvorsitzender Maik Beermann zeigte sich begeistert vom Bezirkstag: “Wir hatten viele kontroverse Diskussionen und wollen unsere neuen programmatischen Akzente jetzt auf Landesebene mit dem neuen Team einbringen!“

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Mitgliederversammlung JU Mittelweser

Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der Jungen Union Mittelweser konnte der 1.Vorsitzende, Lucas Engelking, viele der etwas über 30 Mitglieder im Gasthaus “Leeser Tanger” begrüßen.

Die Veranstaltungen und Aktionen des letzten Jahres, wurden von Ben Melzer und Söhnke Rubel durch einen kleinen Vortrag zusammengefasst.

Zu den Highlights gehörten hierbei der Besuch des Niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister in Stolzenau, die Besichtigung des Klosters Schinna mit anschließendem Vortrag von Justizminister Bernd Busemann und die Besichtigung des Verlagsgebäudes „Der Harke“ in Nienburg. Außerdem wurde der Landtag auf Einladung des heimischen Landtagsabgeordneten Karsten Heineking besucht.

Nach dem Revue passieren lassen, des vergangenen Jahres, kamen die jungen Leute auf aktuelle Themen zu sprechen. Es wurde das Thema Fracking in Leese diskutiert. Lucas Engelking gab hierzu kurz einen Einblick aus dem Gemeinderat. Nach Darlegung der Fakten und längerem diskutieren, ist man zu dem Schluss gekommen, dieses Verfahren, wie es in Leese geplant ist, abzulehnen.

Ein Argument hierfür war, nicht nur der schon oft angesprochen und angemahnte Verbleib der Chemikalien oder evtl. auftretende Erdbeben, sondern auch die dadurch abnehmende Attraktivität Leeses als Wohnort. Die Versammlung war sich einig, dass gerade im Zuge des demografischen Wandels junge Familien sehr wichtig für den ländlichen Raum sind. Die jungen Leute befürchten, dass junge Familien sich aufgrund des geplanten Verfahren gegen Leese als Wohnort entscheiden könnten.

Ein weiteres Thema war, die heimische Landwirtschaft. Die Junge Union Mittelweser möchte sich weiterhin für heimische Landwirte einsetzen und gerade jungen Landwirten zur Seite stehen. Das Verhältnis zwischen Gesellschaft und Landwirtschaft ist momentan sehr gespannt. Man kam hier zu dem Schluss, dass sich viele Menschen mal Gedanken darüber machen sollten, wo unsere Lebensmittel herkommen und nicht wegen jedem neuen Stall, der gebaut werden soll, sofort auf die Barrikaden zu gehen, oder sich von manchmal zweifelhaften Informationen mancher Bürgerinitiativen beirren lassen.

Im Schlusswort des 1.Vorsitzenden Lucas Engelking, sprach er einen großen Dank an alle Freunde der Jungen Union Mittelweser aus. Besonders dankte er dem JU und CDU Kreisverband, dem CDU Samtgemeindeverband Mittelweser, sowie unseren heimischen Landtagsabgeordneten Karsten Heineking und Jan Ahlers.

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JU Grafschaft Hoya/Eystrup bekommt neuen Vorsitzenden

Die Junge Union Grafschaft Hoya/Eystrup kam auf ihrer Jahreshauptversammlung am 29.11.2011 im Gasthaus Thöle zum letzten Mal unter ihrem Vorsitzenden Heinrich Friedrichs zusammen.

Neben anderen Programmpunkten stand vor allem die Wahl eines neuen Vorsitzenden, der den Ortsverband in das kommende Jahr führen soll, auf dem Programm. Heinrich Friedrichs, der dieses Amt seit fast vier Jahren besetzte, stand nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Ohne Gegenstimmen wurde Marten Stühring bei zwei Enthaltungen zum neuen Vorsitzenden gewählt. In das ebenfalls neu zu besetzende Amt des Kassenprüfers, das Stühring zuvor bekleidet hatte, wurde Gereke Friedrichs einstimmig gewählt.

Im Beisein des JU-Kreisvorsitzenden Maik Beermann sowie einer Delegation, des JU Kreisverbandes Diepholz erinnerte Friedrichs in einem Jahresrückblick neben der erfolgreichen Durchführung einer Schlauchbootregatta im Sommer 2011 sowie der sehr guten Beteiligung am Kommunalwahlkampf, vor allem an die Kommunalwahlergebnisse im September 2011 aus Sicht der Jungen Union.
Obwohl viele junge Kandidaten auf den Listen der CDU oder der Wählergemeinschaften im Bereich der Samtgemeinde Grafschaft Hoya kandidiert hätten, seien nur sehr wenige tatsächlich in die Räte eingezogen. Als Grund hierfür sah Friedrichs vor allem die Listenplatzvergabe, die zum wiederholten Mal zu Lasten junger Kandidaten ausgefallen sei. Auch Maik Beermann unterstrich, dass sich die Junge Union bei den künftigen Wahlen zu kommunalen Parlamenten verstärkt für obere Listenplätze ihrer Kandidaten einsetzen werde.

Als positiven Trend hob Beermann hervor, dass der Nienburger JU-Kreisverband auf einen kontinuierlichen Zuwachs seiner Mitglieder blicken kann und mit deutlich über 150 Mitgliedern zuletzt sogar ihre Diepholzer Kollegen von der Jungen Union überholt hätten. Heinrich Friedrichs bedankte sich am Ende für die gute Zusammenarbeit und erklärte, dass er dem neuen Vorsitzenden jederzeit mit Rat und Tat zu Verfügung stehen werde. Auch bleibe er dem Ortsverband erhalten, wenn auch nicht mehr aktiv im Vorstand. “Der bewährte Kurs der JU wird beibehalten werden”, sagte der neue Amtsträger Marten Stühring und verwies auf die Landtags- und Bundestagswahlkämpfe im kommenden Jahr, bei denen die Junge Union Grafschaft Hoya/Eystrup erneut für die Kandidaten der CDU kämpfen will.

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Mitgliedervollversammlung des Kreisverbandes!

Wir laden ein:

Datum: am 25. November 2011
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Der Krügerhof, Verdener Landstraße 267, 31582 Nienburg
Veranstaltung:

Mitgliedervollversammlung

mit

Kreisvorstandswahlen

Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

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Junge Union ist mit persönlichen Wahlergebnissen zufrieden

Sehr erfreut zeigte sich der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Nienburg Maik Beermann über den Ausgang der Kommunalwahlen: „Wir sind mit insgesamt 13 JU-lern in den kommunalen Parlamenten vertreten, so viele wie noch nie. Die Arbeit und Mühen der letzten Wochen haben sich gelohnt. Fast alle JU Kandidatinnen und Kandidaten haben sich aktiv in den Kommunalwahlkampf mit eingebracht und zum Teil Großes geleistet.”

„Ein wenig enttäuscht bin ich nur, dass wir leider keinen JU Kandidaten in den Kreistag bekommen haben“, gibt Maik Beermann bekannt.

Dennoch soll an dieser Stelle der sensationelle Stimmenerfolg von Tim Höper aus Rodewald, der im Wahlbereich drei für den Kreistag kandidiert hat, nicht unerwähnt bleiben. Auch wenn der direkte Einzug in den Kreistag nur knapp verfehlt wurde, ist es ein sensationelles Stimmenergebnis, denn 1412 Stimmen konnte Höper für sich verbuchen. Ein beachtliches Ergebnis für einen 28jährigen bei seiner ersten Kandidatur. Aber auch die anderen JU-Kandidaten haben „super Ergebnisse für die CDU eingefahren“.
Auch die JU Kandidatinnen und Kandidaten die es nicht in die Räte geschafft haben verdienen Respekt und Anerkennung – nach der Wahl ist vor der Wahl und in fünf Jahren werden die Karten neu gemischt. „Wir werden uns als Kreis JU in den nächsten fünf Jahren aktiv und konstruktiv in die Kommunalpolitik einbringen und unserer Mutterpartei genügend Argumente liefern, dass man auf den Nachwuchs zählen und aufbauen kann“, gibt Maik Beermann bekannt. Folgende JU-Bewerberinnen und Bewerber sind in die kommunalen Parlamente eingezogen:

Maik Beermann (Gemeinde- und Samtgemeinderat Steimbke),
Bernd-Christoph Höper (Gemeinderat Rodewald, SG-Rat Steimbke),
Kai Ohlendorf (Gemeinderat Rodewald),
Franziska Riecke (Gemeinderat Haßbergen),
Viktor Jahn (Stadtrat Nienburg),
Lucas Engelking (Gemeinderat Leese),
Dennis Engelking (Gemeinderat Raddestorf),
Ricarda Hägermann (Gemeinderat Raddestorf),
Matthias Döding (Gemeinderat Diepenau),
Heinrich Friedrichs (Gemeinderat Eystrup),
Eike Meyer (Fleckenrat Bücken),
Cord Steinbrecher (Gemeinderat Linsburg) und
Birger Lerch (Gemeinderat Linsburg und SG-Rat Steimbke).

Die Junge Union dankt an dieser Stelle allen, die ihr Vertrauen ins uns gesetzt haben!

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Detlev Kohlmeiers Forderung nach IGS bedeutet Schulschließungen

„Wir brauchen und wollen in unserem schönen und flächenmäßig großen Landkreis Nienburg eine wohnortnahe und begabungsgerechte Beschulung unserer Kinder auf hohem Niveau, genau das ist mit der Oberschule möglich“, so Maik Beermann, Kreistagskandidat und Kreisvorsitzender der Jungen Union (JU) Nienburg. Die Einrichtung einer oder mehrerer IGSen – wie es der Landratskandidat Detlev Kohlmeier, die SPD, Grüne und die Initiative „pro IGS“ fordern, bedeutet die Schließung mehrerer Haupt- und Realschulen evtl. sogar von Gymnasien in unserem Landkreis Nienburg. Die Junge Union möchte einen noch stärkeren Schüler- und Bustourismus vermeiden.
Die Schließung vieler Schulstandorte im Landkreis und die längeren Busfahrten zur Schule sind nur zwei Gründe, warum aus Sicht der Jungen Union die IGS für unseren Landkreis das falsche Schulmodell ist. Aber auch die folgenden Punkte sollten genügend Argumente gegen die Einrichtung einer IGS mit sich bringen:

1. Bei den Pisa-Vergleichsstudien im innerdeutschen Ländervergleich haben die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen gewonnen. In diesen Ländern gibt es keine Integrierten Gesamtschulen.

2. Die soziale Herkunft entscheidet auch an der IGS über den Bildungserfolg. Laut der PISA-Studie sogar in einem höheren Maß als in anderen Schulsystemen.

3. Das Schulsystem der Oberschulen ist so durchlässig, dass Schüler auch mit dem Umweg über Haupt- und Realschulabschluss das Abitur erwerben können. Dafür braucht es keine Integrierte Gesamtschule.

4. Schüler an Integrierten Gesamtschulen lernen weniger: Der Rückstand 15-jähriger IGS-Schüler gegenüber gleichaltrigen Realschülern beträgt laut Pisastudie mehr als ein Schuljahr. Der Abstand zu Gymnasiasten beträgt sogar über zwei Schuljahre.

Das die Oberschule in Niedersachsen auf dem besten Wege ist ein neues Erfolgsmodell zu werden, belegt die Zahl von 130 Standorten zum Beginn des neuen Schuljahres 2011/2012 in Niedersachsen.

„Das Ziel ist es, das Bestmögliche für die Schülerinnen und Schüler zu erreichen“, so Maik Beermann. Alle starten gemeinsam in Klasse 5, damit werden die Übergänge von der Grundschule in die weiterführende Schule erleichtert. Diese Übergänge werden von einem Lehrerteam gestaltet, so dass keine Schüler verloren gehen.
In der Oberschule lernen Schüler gemeinsam ohne Ausgrenzung. Ab Klasse 6 werden sie in Kursen nach individuellen Fähigkeiten gefördert und gefordert, kommen dann aber wieder zum gemeinsamen Unterricht zusammen. Kursumstufungen werden von der Klassenkonferenz nach den Zensuren der Schüler entschieden, wobei aber auch die Gesamtpersönlichkeit der Schüler berücksichtigt wird. Zensuren geben den Schülern auch die Möglichkeit, sich selbst einzuschätzen.

Die Durchlässigkeit war in einem kombinierten System HRS schon gegeben, aber hier wird sie noch mehr ausgebaut. In der Sek I der Oberschule lernen die Schüler durch das Methodentraining das “Lernen lernen“! Maßnahmen zur beruflichen Orientierung und beruflichen Bildung, bilden einen Schwerpunkt der Arbeit an der Oberschule und dienen der Berufswegeplanung der Schüler.
An der Oberschule erwerben die Schüler Qualifikationen, um ihren Bildungsweg berufs- oder studienbezogen fortsetzen zu können. Die Schüler sollen den nach ihren Fähigkeiten bestmöglichen Abschluss erreichen und ihren Berufsweg entsprechend vorbereitet fortsetzen können. Jeder macht den Schulabschluss nach seinen Fähigkeiten, aber alle Wege bleiben offen.
Ein kleineres System – im Gegensatz zur IGS – bietet den Schülern überschaubare, feste Strukturen. Es erleichtert die Orientierung in solch einem System und bietet den Schülern einen entsprechenden Halt. Kein Schüler geht verloren.

Schule gehört zum Lebensraum, eingebettet in das System der Gemeinde. Eine Forderung, nach Rücksprache mit Lehrkräften zur Oberschule, gibt es aber auch: „Die Oberschule braucht eine ganze Stelle für Schulsozialpädagogik! Sozialpädagogen nur zur Unterstützung der Lehrkräfte bei der Durchführung berufsorientierender Maßnahmen ist zu kurz gegriffen, ebenso werden auch dringend Sozialpädagogen im Bereich Förderung der Sozialkompetenz benötigt“, so der JU Kreisvorsitzende Maik Beermann weiter.
Ein weiteres Anliegen der Jungen Union ist die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen dem Schulamt der Stadt Nienburg und dem Schulamt des Landkreises, wenn nicht gar eine Zusammenlegung beider Ämter zu einem Kreisschulamt das beste für den Landkreis Nienburg wäre, heißt es abschließend.

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JU Südkreis erfolgreich gegründet

Stolz zeigt sich der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Nienburg, Maik Beermann, dass es gelungen ist noch vor den Kommunalwahlen einen weiteren JU Verband im Landkreis Nienburg zu Gründen. „Mit der JU Südkreis, der die gesamte Samtgemeinde Uchte umfasst, sind wir nun in sieben JU Verbänden kreisweit organisiert und haben mit dieser Gründung nun schon den zweiten neuen Verband in diesem Jahr gegründet“, zeigt sich JU Kreisvorsitzender Maik Beermann zufrieden.
Als Gäste konnten bei der Gründungsversammlung zudem noch der CDU Samtgemeindeverbandsvorsitzende Harry Ruhe und eine Delegation der JU Mittelweser, die im April diesen Jahres gegründet wurde, begrüßt werden. Sowohl Harry Ruhe als auch der Vorsitzende der JU Mittelweser Lucas Engelking sagten ihre Unterstützung zu. Harry Ruhe meinte, „dass man sehr froh darüber sei, dass es noch junge Menschen gibt, die etwas bewegen möchten und sich politisch mit einbringen wollen, wir unterstützen euch wann immer es geht“.

Zum neuen ersten Vorsitzenden der JU Südkreis wurde Dennis Engelking einstimmig gewählt. Ihm zur Seite steht als zweiter Vorsitzender Dennis Büsing. Neue Schatzmeisterin ist Mareike Nordholz, Schriftführerin wurde Ricarda Hägermann und als Beisitzer fungieren Corinna Meier und Matthias Wesemann. Kassenprüfer sind Peter Reinking und Stepahn Jeske – alle weiteren Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt. Froh sei man auch darüber, dass man mit Dennis Engelking, Corinna Meier und Ricarda Hägermann drei JU Kandidaten für den Gemeinderat Raddestorf und mit Matthias Wesemann einen weiteren JU Kandidaten für den Gemeinderat Warmsen vorweisen kann.

„Nun fehlen im Landkreis Nienburg nur noch der Flecken Steyerberg und die Samtgemeinden Liebenau und Marklohe, dann ist die Junge Union im gesamten Landkreis Nienburg vertreten“, so Maik Beermann.
Die Junge Union hat sich in den vergangenen vier Jahren hervorragend entwickelt. Als Maik Beermann im Jahre 2007 Kreisvorsitzender wurde gab es nur zwei Verbände im Landkreis Nienburg – Nienburg selbst und Steimbke. „Jetzt haben wir mit den weiteren JU Verbänden in Hoya/Eystrup, Heemsen, Rehburg-Loccum, Mittelweser und der JU Südkreis fünf weitere Anlaufpunkte bei denen sich junge Menschen politisch engagieren können“, so Beermann.

In knapp einer Woche sind Kommunalwahlen. Auch die Junge Union Südkreis machte deutlich, dass sie Thomas Schwarz als Landratskandidaten voll und ganz unterstützen. Er macht einen engagierten Wahlkampf, führt viele Gespräche mit Bürgern und kann zuhören. Mit Thomas Schwarz als Landrat gewinnt der Landkreis Nienburg eine Persönlichkeit, die mit viel Herzblut, Engagement und seinen Ideen unserem Landkreis Nienburg voranbringt und neue Impulse gibt.

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„Jugend in die Räte“

www.kreuz-mich.de / Junge Kandidaten für Kreistag wurden nicht abgesichert

Sehr erfreut ist der Kreisvorsitzender der Jungen Union (JU) Maik Beermann über die große Anzahl an jungen Kandidaten für die kommunalen Parlamente. „Mit fast 30 jungen Kandidatinnen und Kandidaten geht die JU am 11. September diesen Jahres ins Rennen – „so viel wie noch nie“, so der Kreisvorsitzende.
Als größte politische Jugendorganisation im Landkreis Nienburg möchte die JU dazu beitragen die Räte zu verjüngen. „Mit jungen Ideen und frischem Wind werden die Bewerberinnen und Bewerber zur erfolgreichen Kommunalwahl beitragen“, ist sich Maik Beermann sicher. Enttäuscht sei man jedoch darüber, dass es nicht gelungen ist, wenigstens einen der fünf Kreistagskandidaten auf einen sicheren Listenplatz zu bekommen. Argumente wie: zu wenig Erfahrung, zu jung etc. lässt Beermann nicht gelten. „Irgendwann muss man ja mal anfangen und da ist es egal ob man 20 oder 50 ist – man solle lieber froh sein, dass es überhaupt junge Menschen gibt, die bereit sind Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Der Kreistag hat eine Altersstruktur die zu Wünschen übrig lässt, in puncto Aufbau von Nachwuchs kann man leider nichts feststellen.

Ebenso enttäuschend ist es, dass der JU Kreisvorsitzender Maik Beermann leider nicht die Chance bekommen hat in seiner Heimatsamtgemeinde Steimbke zu kandidieren. „Die zur Verfügung stehenden drei Plätze (jeweils ein Kandidat aus Steimbke, Stöckse und Rodewald), sind vergeben“, so Beermann. Er sei jedoch froh, dass die Nienburger CDU ihm die Chance gibt auf deren Liste im Wahlbereich 1 zu kandidieren – auch wenn es nur für den 14. Listenplatz gereicht hat, „dann muss man es halt direkt schaffen“. „Die jungen Kreistagskandidaten, die wohl bemerkt alle unter 30 sind haben nur eine Chance, nämlich dann, wenn sie von den Wählerinnen und Wählern direkt ihre drei Stimmen bekommen“, so Beermann.
„Ich bin fest der Überzeugung, dass wir das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger für die Kreistagswahl verdienen. Die weiteren Kandidaten sind Vikor Jahn und Kristina Weber, beide Wahlbereich 1 Nienburg, sowie Tim Höper und Franziska Riecke – beide für den Wahlbereich 3 Steimbke, Heemsen, Landesbergen und Rehburg-Loccum. Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, dass das Projekt „Einzug in den Kreistag“ am 11.09.2011 erfolgreich abgeschlossen wird. Es gibt in den nächsten fünf Jahren viele Herausforderungen denen sich die Kreispolitiker stellen müssen.

Das Hauptziel der jungen Kandidaten ist die Konsolidierung des Haushaltes und Tilgung von Schulden (derzeit ca. 40 Mio.), eine aktive Beteiligung und Mitsprache bei der Ausrichtung der Schulstruktur – Bildung ist das a und o, sie muss vor Ort vorgehalten werden, ebenso müssen Angebote für Fortbildungsmaßnahmen geschaffen werden, damit die hiesige Wirtschaft auch Fachkräfte im Landkreis findet. Ferner möchten die JU Kandidaten für den Kreistag Sprachrohr für das Feuerwehrwesen und die Jugendhilfe sein.

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