Junge Union Nienburg/Weser

Kreisverband der JU Nienburg/Weser

Herzlich willkommen bei der Generation JUng!

Die Junge Union ist die größte politische Jugendorganisation in Deutschland. Fast 130.000 Mitglieder zählt die JU bundesweit. Und auch im Kreisverband Nienburg haben sich zahlreiche Jugendliche und Junggebliebene im Alter von 14 bis 35 Jahren zusammengefunden, um aktiv am politischen Leben teilzuhaben und ihren aktiven Anteil an der Gestaltung unserer Zukunft zu leisten, bei dem der gesellschaftspolitische Teil aber nicht zu kurz kommen soll. Unser Motto lautet: 50% Politik + 50% Party = 100% Spaß!

Wir sind die Jugendorganisation der CDU. Das heißt jedoch nicht, dass wir mit allem einverstanden sind, was innerhalb der Partei geschieht und was deren Vorleute von sich geben. Wenn nötig vertreten wir auch von der CDU abweichende Positionen mit Engagement und kämpferischer Energie.

Wir sind viel mehr als eine “junge Union”. Wir sind auch nicht der Kindergarten der Partei. Wir betrachten uns als selbständige und lautstarke Lobby der Jugend innerhalb der CDU. Wir sorgen dafür, dass die CDU niemals außer acht läßt, dass die Jugend in der Welt von morgen leben wird, die wir heute gestalten! Keine Politik darf die Interessen derjenigen vernachlässigen, die eventuell mal deren langfristigen Auswirkungen hautnah erleben dürfen. Dafür streitet die Junge Union auch im Kreisverband Nienburg!

Hast DU Lust zum mitstreiten? Dann sei bei uns dabei – wir freuen uns auf dich!

Euer
Maik Beermann

Kreisvorsitzender

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Mitgliedervollversammlung des Kreisverbandes!

Wir laden ein:

Datum: am 25. November 2011
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Der Krügerhof, Verdener Landstraße 267, 31582 Nienburg
Veranstaltung:

Mitgliedervollversammlung

mit

Kreisvorstandswahlen

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Weitere Informationen in Kürze.

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Junge Union ist mit persönlichen Wahlergebnissen zufrieden

Sehr erfreut zeigte sich der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Nienburg Maik Beermann über den Ausgang der Kommunalwahlen: „Wir sind mit insgesamt 13 JU-lern in den kommunalen Parlamenten vertreten, so viele wie noch nie. Die Arbeit und Mühen der letzten Wochen haben sich gelohnt. Fast alle JU Kandidatinnen und Kandidaten haben sich aktiv in den Kommunalwahlkampf mit eingebracht und zum Teil Großes geleistet.”

„Ein wenig enttäuscht bin ich nur, dass wir leider keinen JU Kandidaten in den Kreistag bekommen haben“, gibt Maik Beermann bekannt.

Dennoch soll an dieser Stelle der sensationelle Stimmenerfolg von Tim Höper aus Rodewald, der im Wahlbereich drei für den Kreistag kandidiert hat, nicht unerwähnt bleiben. Auch wenn der direkte Einzug in den Kreistag nur knapp verfehlt wurde, ist es ein sensationelles Stimmenergebnis, denn 1412 Stimmen konnte Höper für sich verbuchen. Ein beachtliches Ergebnis für einen 28jährigen bei seiner ersten Kandidatur. Aber auch die anderen JU-Kandidaten haben „super Ergebnisse für die CDU eingefahren“.
Auch die JU Kandidatinnen und Kandidaten die es nicht in die Räte geschafft haben verdienen Respekt und Anerkennung – nach der Wahl ist vor der Wahl und in fünf Jahren werden die Karten neu gemischt. „Wir werden uns als Kreis JU in den nächsten fünf Jahren aktiv und konstruktiv in die Kommunalpolitik einbringen und unserer Mutterpartei genügend Argumente liefern, dass man auf den Nachwuchs zählen und aufbauen kann“, gibt Maik Beermann bekannt. Folgende JU-Bewerberinnen und Bewerber sind in die kommunalen Parlamente eingezogen:

Maik Beermann (Gemeinde- und Samtgemeinderat Steimbke),
Bernd-Christoph Höper (Gemeinderat Rodewald, SG-Rat Steimbke),
Kai Ohlendorf (Gemeinderat Rodewald),
Franziska Riecke (Gemeinderat Haßbergen),
Viktor Jahn (Stadtrat Nienburg),
Lucas Engelking (Gemeinderat Leese),
Dennis Engelking (Gemeinderat Raddestorf),
Ricarda Hägermann (Gemeinderat Raddestorf),
Matthias Döding (Gemeinderat Diepenau),
Heinrich Friedrichs (Gemeinderat Eystrup),
Eike Meyer (Fleckenrat Bücken),
Cord Steinbrecher (Gemeinderat Linsburg) und
Birger Lerch (Gemeinderat Linsburg und SG-Rat Steimbke).

Die Junge Union dankt an dieser Stelle allen, die ihr Vertrauen ins uns gesetzt haben!

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Detlev Kohlmeiers Forderung nach IGS bedeutet Schulschließungen

„Wir brauchen und wollen in unserem schönen und flächenmäßig großen Landkreis Nienburg eine wohnortnahe und begabungsgerechte Beschulung unserer Kinder auf hohem Niveau, genau das ist mit der Oberschule möglich“, so Maik Beermann, Kreistagskandidat und Kreisvorsitzender der Jungen Union (JU) Nienburg. Die Einrichtung einer oder mehrerer IGSen – wie es der Landratskandidat Detlev Kohlmeier, die SPD, Grüne und die Initiative „pro IGS“ fordern, bedeutet die Schließung mehrerer Haupt- und Realschulen evtl. sogar von Gymnasien in unserem Landkreis Nienburg. Die Junge Union möchte einen noch stärkeren Schüler- und Bustourismus vermeiden.
Die Schließung vieler Schulstandorte im Landkreis und die längeren Busfahrten zur Schule sind nur zwei Gründe, warum aus Sicht der Jungen Union die IGS für unseren Landkreis das falsche Schulmodell ist. Aber auch die folgenden Punkte sollten genügend Argumente gegen die Einrichtung einer IGS mit sich bringen:

1. Bei den Pisa-Vergleichsstudien im innerdeutschen Ländervergleich haben die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen gewonnen. In diesen Ländern gibt es keine Integrierten Gesamtschulen.

2. Die soziale Herkunft entscheidet auch an der IGS über den Bildungserfolg. Laut der PISA-Studie sogar in einem höheren Maß als in anderen Schulsystemen.

3. Das Schulsystem der Oberschulen ist so durchlässig, dass Schüler auch mit dem Umweg über Haupt- und Realschulabschluss das Abitur erwerben können. Dafür braucht es keine Integrierte Gesamtschule.

4. Schüler an Integrierten Gesamtschulen lernen weniger: Der Rückstand 15-jähriger IGS-Schüler gegenüber gleichaltrigen Realschülern beträgt laut Pisastudie mehr als ein Schuljahr. Der Abstand zu Gymnasiasten beträgt sogar über zwei Schuljahre.

Das die Oberschule in Niedersachsen auf dem besten Wege ist ein neues Erfolgsmodell zu werden, belegt die Zahl von 130 Standorten zum Beginn des neuen Schuljahres 2011/2012 in Niedersachsen.

„Das Ziel ist es, das Bestmögliche für die Schülerinnen und Schüler zu erreichen“, so Maik Beermann. Alle starten gemeinsam in Klasse 5, damit werden die Übergänge von der Grundschule in die weiterführende Schule erleichtert. Diese Übergänge werden von einem Lehrerteam gestaltet, so dass keine Schüler verloren gehen.
In der Oberschule lernen Schüler gemeinsam ohne Ausgrenzung. Ab Klasse 6 werden sie in Kursen nach individuellen Fähigkeiten gefördert und gefordert, kommen dann aber wieder zum gemeinsamen Unterricht zusammen. Kursumstufungen werden von der Klassenkonferenz nach den Zensuren der Schüler entschieden, wobei aber auch die Gesamtpersönlichkeit der Schüler berücksichtigt wird. Zensuren geben den Schülern auch die Möglichkeit, sich selbst einzuschätzen.

Die Durchlässigkeit war in einem kombinierten System HRS schon gegeben, aber hier wird sie noch mehr ausgebaut. In der Sek I der Oberschule lernen die Schüler durch das Methodentraining das “Lernen lernen“! Maßnahmen zur beruflichen Orientierung und beruflichen Bildung, bilden einen Schwerpunkt der Arbeit an der Oberschule und dienen der Berufswegeplanung der Schüler.
An der Oberschule erwerben die Schüler Qualifikationen, um ihren Bildungsweg berufs- oder studienbezogen fortsetzen zu können. Die Schüler sollen den nach ihren Fähigkeiten bestmöglichen Abschluss erreichen und ihren Berufsweg entsprechend vorbereitet fortsetzen können. Jeder macht den Schulabschluss nach seinen Fähigkeiten, aber alle Wege bleiben offen.
Ein kleineres System – im Gegensatz zur IGS – bietet den Schülern überschaubare, feste Strukturen. Es erleichtert die Orientierung in solch einem System und bietet den Schülern einen entsprechenden Halt. Kein Schüler geht verloren.

Schule gehört zum Lebensraum, eingebettet in das System der Gemeinde. Eine Forderung, nach Rücksprache mit Lehrkräften zur Oberschule, gibt es aber auch: „Die Oberschule braucht eine ganze Stelle für Schulsozialpädagogik! Sozialpädagogen nur zur Unterstützung der Lehrkräfte bei der Durchführung berufsorientierender Maßnahmen ist zu kurz gegriffen, ebenso werden auch dringend Sozialpädagogen im Bereich Förderung der Sozialkompetenz benötigt“, so der JU Kreisvorsitzende Maik Beermann weiter.
Ein weiteres Anliegen der Jungen Union ist die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen dem Schulamt der Stadt Nienburg und dem Schulamt des Landkreises, wenn nicht gar eine Zusammenlegung beider Ämter zu einem Kreisschulamt das beste für den Landkreis Nienburg wäre, heißt es abschließend.

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JU Südkreis erfolgreich gegründet

Stolz zeigt sich der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Nienburg, Maik Beermann, dass es gelungen ist noch vor den Kommunalwahlen einen weiteren JU Verband im Landkreis Nienburg zu Gründen. „Mit der JU Südkreis, der die gesamte Samtgemeinde Uchte umfasst, sind wir nun in sieben JU Verbänden kreisweit organisiert und haben mit dieser Gründung nun schon den zweiten neuen Verband in diesem Jahr gegründet“, zeigt sich JU Kreisvorsitzender Maik Beermann zufrieden.
Als Gäste konnten bei der Gründungsversammlung zudem noch der CDU Samtgemeindeverbandsvorsitzende Harry Ruhe und eine Delegation der JU Mittelweser, die im April diesen Jahres gegründet wurde, begrüßt werden. Sowohl Harry Ruhe als auch der Vorsitzende der JU Mittelweser Lucas Engelking sagten ihre Unterstützung zu. Harry Ruhe meinte, „dass man sehr froh darüber sei, dass es noch junge Menschen gibt, die etwas bewegen möchten und sich politisch mit einbringen wollen, wir unterstützen euch wann immer es geht“.

Zum neuen ersten Vorsitzenden der JU Südkreis wurde Dennis Engelking einstimmig gewählt. Ihm zur Seite steht als zweiter Vorsitzender Dennis Büsing. Neue Schatzmeisterin ist Mareike Nordholz, Schriftführerin wurde Ricarda Hägermann und als Beisitzer fungieren Corinna Meier und Matthias Wesemann. Kassenprüfer sind Peter Reinking und Stepahn Jeske – alle weiteren Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt. Froh sei man auch darüber, dass man mit Dennis Engelking, Corinna Meier und Ricarda Hägermann drei JU Kandidaten für den Gemeinderat Raddestorf und mit Matthias Wesemann einen weiteren JU Kandidaten für den Gemeinderat Warmsen vorweisen kann.

„Nun fehlen im Landkreis Nienburg nur noch der Flecken Steyerberg und die Samtgemeinden Liebenau und Marklohe, dann ist die Junge Union im gesamten Landkreis Nienburg vertreten“, so Maik Beermann.
Die Junge Union hat sich in den vergangenen vier Jahren hervorragend entwickelt. Als Maik Beermann im Jahre 2007 Kreisvorsitzender wurde gab es nur zwei Verbände im Landkreis Nienburg – Nienburg selbst und Steimbke. „Jetzt haben wir mit den weiteren JU Verbänden in Hoya/Eystrup, Heemsen, Rehburg-Loccum, Mittelweser und der JU Südkreis fünf weitere Anlaufpunkte bei denen sich junge Menschen politisch engagieren können“, so Beermann.

In knapp einer Woche sind Kommunalwahlen. Auch die Junge Union Südkreis machte deutlich, dass sie Thomas Schwarz als Landratskandidaten voll und ganz unterstützen. Er macht einen engagierten Wahlkampf, führt viele Gespräche mit Bürgern und kann zuhören. Mit Thomas Schwarz als Landrat gewinnt der Landkreis Nienburg eine Persönlichkeit, die mit viel Herzblut, Engagement und seinen Ideen unserem Landkreis Nienburg voranbringt und neue Impulse gibt.

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„Jugend in die Räte“

www.kreuz-mich.de / Junge Kandidaten für Kreistag wurden nicht abgesichert

Sehr erfreut ist der Kreisvorsitzender der Jungen Union (JU) Maik Beermann über die große Anzahl an jungen Kandidaten für die kommunalen Parlamente. „Mit fast 30 jungen Kandidatinnen und Kandidaten geht die JU am 11. September diesen Jahres ins Rennen – „so viel wie noch nie“, so der Kreisvorsitzende.
Als größte politische Jugendorganisation im Landkreis Nienburg möchte die JU dazu beitragen die Räte zu verjüngen. „Mit jungen Ideen und frischem Wind werden die Bewerberinnen und Bewerber zur erfolgreichen Kommunalwahl beitragen“, ist sich Maik Beermann sicher. Enttäuscht sei man jedoch darüber, dass es nicht gelungen ist, wenigstens einen der fünf Kreistagskandidaten auf einen sicheren Listenplatz zu bekommen. Argumente wie: zu wenig Erfahrung, zu jung etc. lässt Beermann nicht gelten. „Irgendwann muss man ja mal anfangen und da ist es egal ob man 20 oder 50 ist – man solle lieber froh sein, dass es überhaupt junge Menschen gibt, die bereit sind Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Der Kreistag hat eine Altersstruktur die zu Wünschen übrig lässt, in puncto Aufbau von Nachwuchs kann man leider nichts feststellen.

Ebenso enttäuschend ist es, dass der JU Kreisvorsitzender Maik Beermann leider nicht die Chance bekommen hat in seiner Heimatsamtgemeinde Steimbke zu kandidieren. „Die zur Verfügung stehenden drei Plätze (jeweils ein Kandidat aus Steimbke, Stöckse und Rodewald), sind vergeben“, so Beermann. Er sei jedoch froh, dass die Nienburger CDU ihm die Chance gibt auf deren Liste im Wahlbereich 1 zu kandidieren – auch wenn es nur für den 14. Listenplatz gereicht hat, „dann muss man es halt direkt schaffen“. „Die jungen Kreistagskandidaten, die wohl bemerkt alle unter 30 sind haben nur eine Chance, nämlich dann, wenn sie von den Wählerinnen und Wählern direkt ihre drei Stimmen bekommen“, so Beermann.
„Ich bin fest der Überzeugung, dass wir das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger für die Kreistagswahl verdienen. Die weiteren Kandidaten sind Vikor Jahn und Kristina Weber, beide Wahlbereich 1 Nienburg, sowie Tim Höper und Franziska Riecke – beide für den Wahlbereich 3 Steimbke, Heemsen, Landesbergen und Rehburg-Loccum. Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, dass das Projekt „Einzug in den Kreistag“ am 11.09.2011 erfolgreich abgeschlossen wird. Es gibt in den nächsten fünf Jahren viele Herausforderungen denen sich die Kreispolitiker stellen müssen.

Das Hauptziel der jungen Kandidaten ist die Konsolidierung des Haushaltes und Tilgung von Schulden (derzeit ca. 40 Mio.), eine aktive Beteiligung und Mitsprache bei der Ausrichtung der Schulstruktur – Bildung ist das a und o, sie muss vor Ort vorgehalten werden, ebenso müssen Angebote für Fortbildungsmaßnahmen geschaffen werden, damit die hiesige Wirtschaft auch Fachkräfte im Landkreis findet. Ferner möchten die JU Kandidaten für den Kreistag Sprachrohr für das Feuerwehrwesen und die Jugendhilfe sein.

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„Thomas Schwarz ist in der Fläche sehr präsent“

CDU und Junge Union bestätigen Schwarz einen engagierten Wahlkampf

„Thomas Schwarz macht bisher einen sehr guten und engagierten Wahlkampf“, sagt CDU Kreisvorsitzender Dr. Frank Schmädeke, „als angehender Landrat ist es für ihn eine Selbstverständlichkeit im gesamten Landkreis präsent zu sein.” Auch der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Maik Beermann bestätigt: „Thomas Schwarz hat für alle ein offenes Ohr, mit der Einbindung der JU in seinen Wahlkampf, sowie der Repräsentanz bei JU Veranstaltungen hat er bei allen JU´lern einen super Eindruck hinterlassen.“
In gut sechs Wochen sind Kommunalwahlen. Am 11. September 2011 geht es darum, wer Nachfolger vom scheidenden Landrat Heinrich Eggers (CDU) wird. Schon seit vielen Monaten ist Thomas Schwarz im Landkreis unterwegs, um seine Ziele und Visionen für unseren Landkreis Nienburg vorzustellen. Dabei macht er vier Punkte immer wieder deutlich, die seiner Meinung nach wichtig für eine erfolgreiche Arbeit und das eigenständige Fortbestehen unseres Landkreises sind:

1. Verwaltung muss für die Menschen sein, sie muss zeitgemäß sein und ein Landrat muss es schaffen seine Mannschaft mitzunehmen und zu führen.

2. Der Landkreis Nienburg hat Zukunft. Er gehört zur besseren Hälfte Niedersachsens, denn Niedersachsen sein ebenso eine Flächenland, wie der Landkreis Nienburg ein Flächenlandkreis sei. Die Belange der Wirtschaft müssen erkannt und berücksichtigt werden. Ein erster Schritt sei die Breitbandversorgung. „Ein Fortschritt ist nur mir zeitgemäßen Mitteln möglich.“

3. Die Bildung im Landkreis Nienburg braucht Impulse und darf nicht nur vordergründige Schulformdiskussion sein – die Zukunft gehört der Qualität an den Schulen. Es geht auch darum, dass die Lehrer gute Fortbildungsmöglichkeiten nutzen. Die so genannten „Whiteboards“ (= Elektronische Tafeln) müssen in naher Zukunft zum Standard einer Schulklasse gehören. Eine enge Kooperation mit Wirtschaft und Berufsschule soll den Kindern die Angst vor der Berufswahl nehmen.

4. Ein weiterer Punkt ist die Vielfalt der Gesellschaft. Das Potential an erfahrenen Menschen ist vorhanden. „Was brauchen z.B. ältere Menschen an Unterstützung? Es müssen mehr Ärzte für den ländlichen Bereich gewonnen werden. Die Förderung des Tourismus durch eine gute Vernetzung der erfolgreichen Mittelweser-Touristik im Umfeld Dümmer/Weser und Steinhuder Meer muss noch weiter ausgebaut werden.

„Wenn Thomas Schwarz mit Bürgern im Gespräch ist merkt man immer wieder, dass sie von seiner Kompetenz überzeugt sind und dass er glaubwürdig erscheint“ so Frank Schmädeke. „Er nimmt sich Zeit für Gespräche, ist ein guter Zuhörer und nimmt die Bürger ernst“, sagt Maik Beermann.

Thomas Schwarz hat bereits bewiesen, dass er in der Lage ist große Verwaltungseinheiten zu leiten und zu führen. Er ist als Kreisrat bereits jetzt in wichtige Entscheidungsprozesse des Landkreises involviert und hat bereits viele davon selbst mitgestaltet. Es ist z.B. der Verdienst von Thomas Schwarz, dass im Landkreis Nienburg flächendeckend schnelles Internet per Richtfunk zur Verfügung gestellt wird und somit eine erhebliche Aufwertung der Infrastruktur stattfindet. Gerade die mittelständischen Betriebe, aber auch die privaten Haushalte werden davon profitieren.
Der Endspurt des Wahlkampfes wird nun so langsam eingeleitet. CDU und Junge Union werden Thomas Schwarz gerade jetzt noch stärker unterstützen. „Bürgernähe, klare Aussagen, starke Repräsentanz in der Fläche und Mut zur Verantwortung für unser Zuhause, dass ist die Zielvorgabe für die Wochen bis zum 11.09.2011“, sind sich Schmädeke und Beermann einig.

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JU Heemsen unterstützt Thomas Schwarz

Bastian Dierks und Franziska Riecke kandidieren bei Kommunalwahl

Am 22. Juli 2011 hielt die Junge Union (JU) Heemsen ihre alljährliche Jahreshauptversammlung in der Alten Schule in Rohrsen ab. Auf der Tagesordnung standen Vorstandswahlen.

Bastian Dierks wurde als 1. Vorsitzender bestätigt. Als zweiter Vorsitzender wurde Wolf Thimon Treu gewählt, als Kassenwart wird weiterhin Björn Cordes agieren und Schriftführer blieb Johannes Vogel. Beisitzerin des Vorstandes ist Imke Bormann.

Weiter gratulierte der JU Kreisvorsitzende Maik Beermann dem Samtgemeindeverband Heemsen zum 3. Platz der besten JU Einzelaktion des Landes, dieses wurde durch das Treckerziehen des letzten Jahres erreicht und mit einem Gutschein von 50,– € für die Verbandskasse belohnt. Bastian Dierks gab bekannt, das in diesem Jahr das Treckerziehen am 1.10.2011 stattfinden wird.

Als weitere Gäste konnten Fritz Bormann (CDU Bürgermeister aus Rohrsen), Burkhard Schmädeke (CDU Bürgermeister aus Haßbergen), Rolf Treu (CDU Ortsverbandsvorsitzender Rohrsen), und der von der CDU unterstützte Landratskandidat Thomas Schwarz begrüßt werden. Bastian Dierks und Maik Beermann machten deutlich, dass nicht nur die JU in der Samtgemeinde Heemsen, sondern die gesamte JU im Landkreis Nienburg geschlossen hinter Thomas Schwarz als Landratskandidat steht und ihn bis zum 11.09.2011 tatkräftig unterstützen wird. Ferner sein man stolz darauf, dass es auch mit Bastian Dierks (Rohrsen) und Franziska Riecke (Haßbergen) zwei JU´ler gibt die bei den Kommunalwahlen kandidieren. Bastian Dierks kandidiert für den Gemeinderat Rohrsen, Franziska Riecke kandidiert für den Gemeinderat Haßbergen, den Samtgemeinderat Heemsen und den Kreistag Nienburg.

Im Schlusswort bedankte sich Bastian Dierks bei all seinen Mitgliedern und Helfern, dass sie immer wenn es brennt zur Stange halten. Im Anschluss der Versammlung wurde ein reichhaltiges Grillbuffet gereicht.

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Ankündigung: Schlauchbootregatta JU Hoya/Eystrup

Sommer, Sonne, Schlauchboote im Naturfreibad Eystrup!

Für alle die sich trauen, findet am Sonntag,

den 03. Juli 2011
um 15 Uhr
im Naturfreibad Eystrup

die 1. Schlauchbootregatta der Jungen Union Hoya/Eystrup statt. Jedes Team besteht aus 2 Teilnehmern, die gemeinsam in einem Schlauchboot die Paddel in die Hand nehmen und in einem Rennen gegen andere Teams antreten. Gepaddelt wird in den Kategorien Teilnehmer unter 15 und Teilnehmer über 15.

Als Hauptpreis für die beiden Sieger winkt, neben Ruhm und Ehre,

eine zweitätige Fahrt nach Berlin,

gestiftet vom Schirmherr dieser Veranstaltung Axel Knoerig (CDU Bundestagsabgeordneter).

 

„Diese Spaßveranstaltung ist für jung und alt, Profis und Amateure, Firmen, Vereine und Privatleute geeignet, um sich bei sommerlichen Temperaturen abzukühlen“, so Heinrich Friedrichs Vorsitzender der JU Hoya/Eystrup.

„Also: Termin im Kalender anstreichen, Badesachen einpacken, ein wenig Geld für den Eintritt ins Freibad und wir sehen uns am 03. Juli 2011 im Naturfreibad Eystrup“, so Mitorganisatorin Franziska Riecke aus Hassbergen!

 

Anmeldungen und nähere Infos sind im Vorfeld unter der E-Mail Niedersachsen2008@freenet.de oder am Veranstaltungstag bis 14.30 Uhr möglich!

(Voraussetzung ist man kann schwimmen!)

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Junge Union beim Niedersachsentag geehrt

Maik Beermann nimmt die Auszeichnung von Sebastain Lechner entgegenBeim 45. Niedersachsentag der Jungen Union (JU) in Holzminden errang die JU Heemsen in der Kategorie „Beste Einzelaktion“ für den JU Kreisverband Nienburg unter 48 Kreisverbänden in Niedersachsen den 3. Platz. Das „Treckerziehen“ im September 2010 in Rohrsen überzeugte die Juroren zu dieser Entscheidung. Der JU Kreisvorsitzende Maik Beermann nahm den Preis vom Landesvorsitzenden Sebastian Lechner entgegen.

Die JU Niedersachsen zeichnet jährlich Kreisverbande aus, die sich in den fünf Kategorien Einzelaktion, Internetseite, Pressearbeit und Mitgliederzuwachs hervorgehoben haben.

Inhatlich hat sich der Niedersachsentag mit seinem Leitantrag „Unsere Zukunft beginnt vor Ort! Starke Kommunen. Erfolgreiches Niedersachsen.“ mit der Zukunft der Kommunen und einer kommunalen Schuldenbremse beschäftigt. Gefordert wurde ebenso unter anderem ein einheitliches Verfahren für den Bau von 380 KV- Freileitungen zu etablieren, den Equal Pay-Grundsatz in der Leiharbeit konsequent durchzusetzen und eine ergebnisoffene Erkundung des Salzstocks in Gorleben.

Die Delegierten Maik Beermann, Viktor Jahn und Jan Stuke hörten, neben den Abstimmungen zur Antragsberatung, Reden prominenter Gäste wie Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister, Innenminister Uwe Schünemann, Peter Altmaier und der ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordente Oswald Metzger. Diese begrüßten den Atomausstieg und sprachen sich gegen eine zwanghafte Fusion von Kommunen aus.

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Frohe Ostern

Wir wünschen euch allen

frohe Ostern!

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